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Vorrunden-Analyse 25/26: 1A

Vorrunden-Analyse 25/26: 1A

Unsere beiden Teams befinden sich in der wohlverdienten Winterpause. Zeit also mal die „erste Halbzeit“ Revue passieren zu lassen, mit einigen interessanten Fakten! Hier ist die Vorrunden-Analyse unserer 1A:

Rückblick

Eine fast schon perfekte Vorrunde spielte die Neumann-Elf in dieser Saison und belegt zur Winterpause daher folgerichtig den Spitzenplatz in der Kreisklasse Aschaffenburg 2. 

Die 1A legte mit 3 Siegen in Folge einen perfekten Saisonstart hin, ehe am vierten Spieltag eine bittere Pleite in Weibersbrunn folgte, wo man nach furioser Aufholjagd in der Nachspielzeit noch das 2:3 hinnehmen musste. Es war zugleich die erste Auswärtsniederlage für die Neumann-Elf seit mehr als einem Jahr (zuvor hat man auswärts das letzte Mal am 18.05.2024 verloren)! Im Anschluss folgte aber direkt der erste Derbysieg gegen Pflaumheim II (4:2) und ein torloses Remis in Großwallstadt, wo die Grün-Schwarzen das erste Mal etwas Glück hatten. Aus den nächsten 8 Spielen holte die 1A dann sensationelle 22 von 24 möglichen Punkten und steht somit nach 14 Spielen mit 35 Zählern auf Platz 1 in der Tabelle (42:9 Tore)! Funfact: Man hat aktuell 5 Punkte mehr auf dem Konto als zum gleichen Zeitpunkt der vergangenen Saison.

Daten und Fakten

  • Herbst- sowie Wintermeister
  • Beste Abwehr (9 Gegentore)
  • Zweitbester Sturm (42 Tore)
  • Bestes Heim-Team (19 von 21 Punkten)
  • Zweitbestes Auswärts-Team (16 von 21 Punkten)
  • Toptorschütze: Simon Oberle (15 Treffer und damit Platz 1 in der Torjägerliste der Kreisklasse AB 2)
  • Dauerbrenner: Gianluca Desiderio (1.170 Spielminuten und damit alle Partien über die volle Distanz)
  • Fairstes Team der Liga (Platz 1 in der Fairnesstabelle)

Fazit

In fast allen Bereichen ist die Neumann-Elf auf dem Spitzenplatz zu finden und darf daher vollkommen zurecht über den Jahreswechsel von der Tabellenspitze grüßen. Nicht nur die Ergebnisse, sondern vor allem auch die Art und Weise, wie die Spiele teils dominiert und gewonnen wurden zeigt die positive Entwicklung der noch jungen VfR-Truppe. Und es beweist: Der eingeschlagene Weg mit hauptsächlich „Äistmer- sowie Bachgauer-Jungs“ ist der absolut richtige!